Philippe Monneret : eine Leidenschaft für das Motorradfahren, die seit 60 Jahren anhält!

Philippe Monneret ist nicht einfach ein Typ, der Motorrad fährt, sondern eine lebende Legende, die seit sechs Jahrzehnten PS rausbläst. Schon als Junge von seinem Vater Georges, diesem heiligen Monster der Jahre 30-60, ausgebildet, hat Philippe seinen Namen im Asphalt der Rennstrecken und im Herzen der Biker verewigt, dank reiner Leidenschaft und einer soliden Fahrschule: EasyMonneret. Hier reden wir nicht nur von Runden, sondern von einer Familientrip, von präziser Technik und einer Sichtweise auf das Motorradfahren, die ordentlich rockt zwischen gemütlichem Fahren auf Sicherheitsgrundlage und heftigen Fights auf der Strecke. Wenn du jemand bist, der mit deiner Honda CB500 und dem nicht glänzenden Helm im Kreis fährt oder von einer Ducati oder Yamaha träumt, die richtig abgehen, dann halt dich fest, denn der Chef erzählt seine Geschichten, von Kämpfen auf der Strecke und der Zukunft des Motorrads im Jahr 2025.
Eine Familiengeschichte, in der das Motorrad im DNA verankert ist
Es ist unmöglich, über Monneret zu sprechen, ohne in ein Jahrhundert Zweiradgeschichte einzutauchen. Georges, der alte Löwe auf dem Podium, hat eine verrückte Bilanz vorzuweisen: 499 Siege, Dutzende von Weltrekorden, die Überquerung des Ärmelkanals auf dem Motorrad, die Weltumrundung in Montlhéry... Der Typ gab niemals nach. Philippe, er begann kaum größer als eine Bremsscheibe, eingeklemmt in einem Anhänger hinter seinem Alten, bis auf die Knochen durchnässt, aber bereits bissig. Mit 6 Jahren saß er auf seinem ersten Honda Monkey, kein Kinder-Motorrad, sondern bereits ein echtes Lebensgefühl. Seine Schule, EasyMonneret, lehrt seit über 40 Jahren das rasante Fahren für Kinder und Erwachsene, mit dem Bonus des Rennfahrens auf der Strecke und professioneller Ausbildung. Das ist kein Scherz, Piloten wie Randy de Puniet oder Hugo de Cancellis haben die Tür durchschritten, um in den Meisterschaften ordentlich abzuräumen. Reden wir über diese Schule: Motorrad, Spaß und Sicherheit, die gewinnende Kombination, damit die Flamme weiter brennt.

Technische und pädagogische Entwicklung des Motorrads, von einem Augenzeugen erster Klasse
Um zu den zwanzig Jahren zurückzukehren, muss man sich mit alten Motorrädern herumschlagen, bei denen man wissen musste, wie man den Kickstart bedient, die Zündkerze mit der Sensibilität eines Schweizer Uhrmachers einstellt und die Mechanik mit der Geduld eines Mönchs zähmt. Philippe hat immer noch seine Motorräder aus dieser Zeit, eine Mischung aus Charme und purer Antike: Schaltung rechts, Trommeln an jedem Rad, chaotisches Fahren. Im Kontrast dazu 2025, wo die Motorräder von BMW Motorrad, KTM, Kawasaki oder Honda den elektronischen Turbo mit ABS, Traktionskontrolle und Start beim ersten Versuch auslösen. Ein Sonnenstrahl der Technologie, der dennoch nicht am Charme der alten Schule leidet, denn das Fahren erfordert immer noch dieses Gespür, diese fast tierische Antizipation. Das Lernen, das Biest zu beherrschen, hat sich auch ernsthaft verschärft: Seit den 80ern veranstaltet EasyMonneret schmerzhafte Kurse, um das Meistern von Vorderbremse, perfekten Linien und Notbremsen zu lernen. Der Motorradführerschein ist mittlerweile ein gut gesichertes Sieb geworden, um die leidenschaftlichen Amateure von den wahren Profis zu trennen. Sicherheit und Technik sind jetzt eins, und unser Philippe hat immer noch starke Partnerschaften mit Motul, Dunlop, Suzuki oder LS2, um Ausrüstung anzubieten, die wirklich funktioniert.
Außerdem hat Philippe diese zwiespältige, aber realistische Sicht auf den heutigen Biker: "Ja, du da, der Sonntagsfahrer mit deiner CB500 und dem roten Rucksack, überhole mal die Kurve, lerne vorauszudenken, anstatt Mario Kart zu spielen." In der Stadt zu überleben, aufzusteigen, den zweiten Gang einzulegen und den Burnout in Montlhéry vorzubereiten, ist eine Kunst, die gelehrt werden muss. Und es ist nicht nötig zu glauben, dass man auf einer Yamaha oder Harley-Davidson Vollgas geben kann, wie beim Slalom zwischen den Staus mit einem Roller. Nein, das ist eine eigene Welt, mit ihren eigenen Codes und Disziplinen.
Fadenskalierung, Sicherheit und Koexistenz: Philippe Monneret bricht mit den gängigen Vorstellungen
Sprechen wir über dieses Fadenskalieren! Seit Januar 2025 ist diese Praxis, die lange heimlich von erfahrenen Motorradfahrern ausgeübt wurde, nun im Gesetz verankert. Philippe, der Kerl, der 357 km/h auf der Rennstrecke gefahren ist, aber in der Stadt die 50 km/h einhält, applaudiert diesem Schritt vorwärts und spielt gleichzeitig auf Nummer sicher. Es ist nicht die Rede davon, sich alleine auf der Straße zu fühlen: "Die Grenze von 30 km/h Differenz ist klar, ausreichend und durchdacht; das verhindert, dass Motorradfahrer zu rabiaten Asphalt-Rambos werden, gibt aber etwas Luft im Stau." Egal ob du auf einer KTM, einer Moto Guzzi oder einer Triumph fährst, wichtig bleibt die Koexistenz zwischen Motorradfahrern und Autofahrern, denn die Straße ist kein Ring. Philippe wäre fast bereit, sich über die Roller zu beschweren, die oft ungestüm in der Stadt sind, während die ernsthaften Motorradfahrer wissen, dass Wachsamkeit oberste Regel ist. Und das geht tief: "Auf dem Motorrad bist du nackt, verletzlich, Fehler sind verboten. Es ist nicht wie in deinem BMW oder deiner Harley, abgeschirmt in Blech. Hier musst du die Straße wie ein offenes Buch lesen." Deshalb vermittelt er in seinen Kursen ein totaler Respekt für die Trajektorienkontrolle, das Bremsen und die Gesamtübersicht, damit das Motorradfahren im Jahr 2025 mehr als nur ein Ärgernis wird, sondern eine pure Freude.
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